Berufsbildung
Der Bereich Berufsbildung ist unser Angebot zur beruflichen Orientierung und Qualifizierung für Menschen mit Behinderung. Die Maßnahme dauert in der Regel bis zu zwei Jahre und wird von der Agentur für Arbeit oder der Rentenversicherung finanziert.
Im zentralen Berufsbildungsbereich im Klotzenmoorstieg 2 in Groß-Borstel bieten wir Qualifizierung in folgenden Geschäftsfeldern:
- Büroservice
- Garten und Handwerk
- Gastronomie mit dem Café Werk
- Hauswirtschaft
- Konfektionierung
- Möbelmontage
Berufliche Orientierung und Bildung außerhalb der Werkstatt bietet unsere externe Berufsbildung. Mehr über unsere externe Berufsbildung finden Sie auf folgender Seite:
Darüber hinaus ist es möglich, berufliche Rehabilitation und Qualifizierung in allen Geschäftsfeldern der Winterhuder Werkstätten und auf Praktikumsplätzen in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes zu absolvieren. Die Rehabilitationsplanung und die Arbeitsbegleitung erfolgt in diesem Fall durch Sozialpädagogen und Job-Coaches, dies sind Fachkräfte für Arbeits- und Berufsförderung.
Ein weiteres Angebot zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Qualifizierung ist Chance 24. Dies ist eine berufsvorbereitende Teilqualifizierung in Einzelhandelsbetrieben. Mehr über Chance 24 erfahren Sie auf folgender Seite:
Jeder Mitarbeiter der Berufsbildung kann die Berufsschule besuchen. Ein individuelles und differenziertes Qualifizierungsprogramm und eine Berufswegeplanung begleiten ihn durch die Maßnahme. Nach Abschluss der Maßnahme bieten wir verschiedene Möglichkeiten an:
- Übernahme in den Arbeitsbereich der Winterhuder Werkstätten,
- Beschäftigung in einem unserer Außenprojekte
- oder die Integration in Beschäftigungsverhältnisse außerhalb der Werkstatt.
Wir arbeiten dabei mit der Hamburger Arbeitsassistenz (www.hamburger-arbeitsassistenz.de) zusammen, die uns bei der Suche nach Arbeitsplätzen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt begleitet.
Sie möchten sich für einen Platz im Berufsbildungsbereich bewerben? Dann wenden Sie sich bitte zunächst an die Rehabilitationsberatung der Agentur für Arbeit oder an die Rentenversicherung und stellen dort einen Antrag auf Rehabilitation.
